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Dorf der verlorenen Jugend (OmU)

Polizist Dave kehrt mit seiner Tochter Sara in seine Heimatstadt Bridgend zurück, um die myteriösen Selbstmorde zu untersuchen. Als Sara Anschluss bei den Dorfjugendlichen findet, bangt er um ihre Sicherheit. Doch Sara will sich nicht einsperren lassen, sie trifft sich mit ihren neuen Freunden. Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter verschlechtert sich, sie drohen einander zu verlieren. Dabei merkt auch Sara, dass ihre neue Clique sich seltsam verhält ...

Innerhalb eines Jahres begehen 17 Jugendliche Selbstmord in der walisischen Stadt Bridgend. Sie hinterlassen keine Abschiedsbriefe, sie kennen sich untereinander nicht und die Polizei kann keine direkte Verbindung zwischen den Fällen feststellen. Haben die Medien durch glorifizierende Berichterstattung einen morbiden Hype ausgelöst? Gibt es einen okkulten Hintergrund? Was nimmt den Jugendlichen in der kleinen Stadt ihren Lebenswillen? Regisseur und Drehbuchautor Jeppe Rønde begibt sich in das Dorf, trifft sich mit Angehörigen, Freunden der Toten. Er begibt sich in die Szene der Jugendlichen und dreht einen Film, der eine fiktionale Geschichte erzählt, der aber in seiner Atmosphäre eine Realität widerspiegelt, die Rønde in seinen Recherchen so erlebt hat. Ein filmisches Experiment aber auch ein menschliches.


Wir berichten demnächst ausführlicher über diesen Film.


 

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